Röring: „Rote Hände aus Borken als Zeichen der Solidarität mit den Kindersoldaten“

Der Vredener CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Röring hat am vergangenen Freitag von Schülern des Gymnasiums Remigianum in Borken rund 500 rote Hände überreicht bekommen.
 

Rote Handabdrücke auf einem weißen Blatt Papier, versehen mit einer persönlichen Notiz. So sehen die Blätter aus, die die Schülerinnen und Schüler aus der 10. Stufe des Gymnasiums Remigianum in Borken an Johannes Röring übergeben haben. Damit setzen sie ein Zeichen gegen den Einsatz von weltweit rund 250.000 Kindern und Jugendlichen, die als Soldaten in die Kriege ziehen müssen. Johannes Röring hatte bereits in der vergangene Woche selbst seinen eigenen Handabdruck im Rahmen des so genannten „Red Hand Days“ in Berlin abgegeben. Die rund 500 gesammelten Handabdrücke aus Borken, die die Schüler unter anderem am Tag der offenen Tür des Gymnasiums auch bei vielen Eltern und Besuchern gesammelt haben, wird Johannes Röring nun an die Kinderkommission des Deutschen Bundestages übergeben. Von dort werden sie dann an die UN-Sonderbeauftragte des Generalsekretärs für Kinder und bewaffnete Konflikte, Leila Zerrougui, weitergegeben.

 
Johannes Röring: „Ich freue mich sehr darüber, dass ich auch in diesem Jahr wieder viele Hundert rote Hände von Schülerinnen und Schülern aus dem Kreis Borken entgegennehmen konnte. Die Schüler senden damit ein wichtiges Zeichen an die all diejenigen, die Kinder und Jugendliche bereits in jungen Jahren dazu zwingen, in bewaffnete Kriege zu ziehen.“

 



Johannes Röring am Red Hand Day in Berlin
 

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