Johannes Röring

Liebe Bürgerinnen und Bürger,


herzlich willkommen auf meiner Internetseite.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu meiner Person, meinem Wahlkreis (Borken II) und rund um meine Arbeit im Deutschen Bundestag.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich von dem Informationsangebot angesprochen fühlen und lade Sie dazu ein, sich mit Anregungen und Kritik an mich zu wenden.

Ihr
Johannes Röring



Starkes Interesse der Schulen aus dem Kreis Borken an der Arbeit von Johannes Röring
Einmal das Klassenzimmer mit dem Plenarsaal tauschen. Von dieser Möglichkeiten machen immer wieder viele Schulen aus dem Kreis Borken Gebrauch. Ein fixer Progammteil vieler Klassenfahrten nach Berlin ist der Besuch des Bundestages.

Sowohl in einer der 22 Sitzungswochen im Jahr als auch in sitzungsfreien Wochen interessieren sich die Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schülern für die Arbeit der Bundestages und seiner Abgeordneten. Dazu gehört auch ein Vortrag über den Bundestag im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes, der Herzkammer des deutschen Parlamentarismus.

Nach dem Vortrag haben die Gäste in Sitzungswochen die Möglichkeit mit Vredener MdB sich in Sitzungwochen die Zeit, um nach dem Vortrag mit ihrem heimsichen Abgeordneten Johannes Röring intensiv über aktuelle Themen zu diskutieren. Diese Form der Öffentlichkeitsarbeit ist Johannes Röring besonders wichtig: "Denn hier erfahre ich viel über die Belange der jungen Menschen im Wahlkreis." Deshalb nimmt er sich für die Gespräche sehr gerne und ausgiebig Zeit. Nur, wenn es seine Pflichttermine als Abgeordneter nicht zu lassen, lässt er sich von einem Mitarbeiter aus seinem Büro vertreten.

In der vergangen Woche haben gleich fünf Schulen aus dem Wahlkreis Borken II den Bundestag besucht.

Vreden
Familienpolitikerin Michaela Noll, MdB, zu Gast in Vreden
Unter dem Zeichen „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ stand der Mittwoch, 22. Mai 2013, für die CDU in Vreden. Auf Einladung des Vredener Bundestagsabgeordneten Johannes Röring, der Frauen Union des Kreises Borken und des Vredener CDU Stadtverbandes besuchte die Bundestagsabgeordnete und Familienpolitikerin Michaela Noll die Stadt Vreden und machte sich ein Bild der Familienpolitik vor Ort.


 
19.05.2013
„Know-How-Transfer 2013" der Wirtschaftjunioren Deutschland, bei der junge Unternehmerinnen und Unternehmer im Deutschen Bundestag zu Gast sind. In diesem Jahr nahm Hendrik Sasse an dem Projekt teil und begleitete Johannes Röring zu seinen Terminen während der Sitzungswoche des Bundestages.

26.04.2013
Johannes Röring MdB lädt Schulen zur Teilnahme am bundes-weiten Projekt ein

Vreden/Berlin. Am 22. September 2013 wird der Deutsche Bundestag neu gewählt. Wahlberechtigt ist jeder deutsche Bürger ab 18 Jahren. Aber wie funktionieren Wahlen? Welche Planungen gehen voraus und welche Entscheidungen müssen getroffen werden?



25.04.2013
Stärkung der kommunalen Planungshoheit

Berlin. Am Donnerstag hat die Baugesetzbuchnovelle mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und FDP in der 2./3. Lesung den Deutschen Bundestag passiert.


28.03.2013

Berlin. Die Reichstagskuppel ist mit Abstand die beliebteste Sehenswürdigkeit in Deutschland. Täglich steigen dem Bundestag mehrere Tausend Menschen auf das Dach. So fuhren auch 50 Besucher aus dem Kreis Borken mit dem Aufzug auf die Dachterrasse, um die Aussicht über Berlin zu genießen. Auf Einladung des Vredener Bundestagsabgeordneten Johannes Röring besuchten Mitarbeiter und Bewohner der Einrichtung „Haus Früchting“, Vertreter der Kolpingfamilien des Kreises Borken, der freiwilligen Feuerwehr Borken-Gemen sowie engagierte CDU-Neumitglieder für vier Tage die Bundeshauptstadt Berlin.



15.03.2013

Das Trinkwasser in Deutschland, unser Lebensmittel Nummer 1, ist seit Jahren und Jahrzehnten von qualitativ höchstem Niveau. Dafür sorgen in Deutschland die Kommunen, die sich der Wasserversorgung entweder in eigener Regie, in Kooperation mit anderen Kommunen oder in Zusammenarbeit mit privaten Anbietern annehmen. Es sind die Kommunen, die die Strukturen und Bedürfnisse vor Ort kennen, die bei Fragen und Problemen schnell vor Ort sind und im Bereich der Wasserversorgung regionale Wertschöpfung schaffen. Sie können die Wasserversorgung selbst übernehmen oder in Form von Dienstleistungskonzessionen an Dritte vergeben. Die Entscheidungshoheit darüber liegt immer bei den Kommunen selbst.



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